HÔKO KYÛDÔKAI Düsseldorf
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BeschreibungDer Düsseldorfer "HÔKO KYÛDÔKAI Verein für Kyûdô an der Heinrich-Heine-Universität e.V." unterrichtet den Stil der Shibata-Linie und hält stetigen Kontakt zu den Meistern. Gegründet wurde er im Januar 2002 auf Initiative von Dr. Walter Dmoch. Der Geist von Hôko ist geprägt von Übungsdisziplin und meditativem Interesse; er folgt der Lehrtradition von Shibata, doch hat er auch mit anderen Kyûdô-Stilen Berührungspunkte: So übte der Vereinsgründer 1999 und 2000 im großen Dôjô des Alljapanischen Kyûdôbundes (Tôkyô) und studierte dort die Unterrichtsmethodik mehrerer Kyûdômeister. Dr. Walter Dmoch und Ursula Lassert besuchten verschiedentlich den lehrenden Prof. Stein (Nara), den Autor des ersten deutschen Kyûdôbuches sowie Suhara Kôn Sensei im Enma Dôjô des Enkakuji (Kamakura), wo sie eine Woche lang üben konnten. 2004 ließ sich Ralf Muyrers auf einer Tôkyô-Reise von verschiedenen Meistern unterweisen. Mittlerweile zählt Hôko ca. 15 aktive Mitglieder. Der Verein übt einmal pro Woche in einer Turnhalle. Man schießt dort auf einer Übungsdistanz von einer Bogenlänge auf Makiwaras (runde Strohballen) - die traditionellen Ziele. Desweiteren gibt es einen Übungsplatz - nach japanischem Vorbild - auf der Raketenstation des Kulturprojekts Inselhombroich, wo man auf der klassischen Distanz von 28 m schießen kann. Außerhalb der normalen Zeiten finden in Abständen dort Treffen an Wochenenden statt, um zusammen zu üben, zu meditieren, und natürlich zu essen und zu trinken. Gäste und Zuschauer sind jederzeit willkommen. |





