Das Yoseikan System von Sensei Hiroo Mochizuki
08.10.2006
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Yoseikan wurde von Sensei Hiroo Mochizuki erfunden und entwickelt. Hiroo Mochizuki, ein international anerkannter Experte japanischer Kampfsportarten, brachte 1957 als einer der ersten fernöstliche Kampfkünste nach Europa. 1963 liess er sich in Frankreich nieder. Ab den frühen siebziger Jahren hat er seine Idee, sein System der japanischen Kampfsportarten, unter dem Namen Yoseikan auf der ganzen Welt verbreitet und weiterentwickelt. Heute betreibt man Yoseikan in vielen Landesverbänden und seit 1976 besteht es unter dem Namen Schweizerischer Yoseikan-Budo Verband (SYBV) auch in der Schweiz.
Yoseikan ist Selbstverteidigung, Wettkampfsport und Kampfkunst in einem:
- eine Schule für „moderne Selbstverteidigung“. Der Anfänger lernt, seinen Körper für eine wirksame Selbstverteidigung einzusetzen. Er übt nach und nach Faust- und Fussschläge, Stocktechniken, Würfe und Hebel.
- ein „Wettkampfsport für alle“, die ihre Fertigkeiten im sportlichen Zweikampf messen wollen. Der Wettkampf besteht aus fünf Disziplinen: kurzer Stock, mittellanger Stock, Schwert, Faust- und Fussschlag und Kata (Schattenboxen). Das Wettkampfmaterial ist so gewählt, dass sich die Athleten nicht verletzen können.
- eine „Kampfkunst für alle“, die ihre Beweglichkeit und Konzentration beibehalten oder steigern wollen, ohne dabei an Selbstverteidigung und an Wettkampfsport zu denken. Darum ist Yoseikan nicht an ein bestimmtes Alter gebunden.
Yoseikan kann man nicht in ein paar Wochen erlernen, denn Meister fallen keine vom Himmel und „geheime“ Wundertechniken gibt es nicht.
Yoseikan ist für alle, die Freude haben, regelmässig zu schwitzen:
- ist eine japanische Kampfsportart für alle, die körperlich und geistig in Form bleiben wollen.
- Ein intensives Training, ein- bis zweimal die Woche. Hält Körper und Geist in Schwung.
- Ausdauer-, Beweglichkeits- und Kraftübungen gehören ebenso zum Trainingsprogramm wie die eigentlichen Yoseikan-Techniken.
Script: Stephan Schmidt
Yoseikan Club Brig
Yoseikan ist Selbstverteidigung, Wettkampfsport und Kampfkunst in einem:
- eine Schule für „moderne Selbstverteidigung“. Der Anfänger lernt, seinen Körper für eine wirksame Selbstverteidigung einzusetzen. Er übt nach und nach Faust- und Fussschläge, Stocktechniken, Würfe und Hebel.
- ein „Wettkampfsport für alle“, die ihre Fertigkeiten im sportlichen Zweikampf messen wollen. Der Wettkampf besteht aus fünf Disziplinen: kurzer Stock, mittellanger Stock, Schwert, Faust- und Fussschlag und Kata (Schattenboxen). Das Wettkampfmaterial ist so gewählt, dass sich die Athleten nicht verletzen können.
- eine „Kampfkunst für alle“, die ihre Beweglichkeit und Konzentration beibehalten oder steigern wollen, ohne dabei an Selbstverteidigung und an Wettkampfsport zu denken. Darum ist Yoseikan nicht an ein bestimmtes Alter gebunden.
Yoseikan kann man nicht in ein paar Wochen erlernen, denn Meister fallen keine vom Himmel und „geheime“ Wundertechniken gibt es nicht.
Yoseikan ist für alle, die Freude haben, regelmässig zu schwitzen:
- ist eine japanische Kampfsportart für alle, die körperlich und geistig in Form bleiben wollen.
- Ein intensives Training, ein- bis zweimal die Woche. Hält Körper und Geist in Schwung.
- Ausdauer-, Beweglichkeits- und Kraftübungen gehören ebenso zum Trainingsprogramm wie die eigentlichen Yoseikan-Techniken.
Script: Stephan Schmidt
Yoseikan Club Brig
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